Hundetherapie

Einfach besonders

Hundetherapie

In meiner Praxis für Osteopathie, Physiotherapie und Akupunktur für Hunde biete ich ein großes Spektrum an Therapiemöglichkeiten für Ihren Hund an. In Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt erstelle ich individuelle Therapiepläne für Ihren Hund. Die ganzheitliche Betrachtung eines Tieres steht für mich im Vordergrund um somit die optimale Behandlung für das Tier zu erzielen. Jeder Hund ist individuell zu betrachten und genau hier ist mein Ansatz.

 

Meine langjährige Praxiserfahrung hat mir den Weg dahin gezeigt, viele Behandlungsmethoden zu kombinieren um das bestmögliche für Ihren Hund zu schaffen. Somit habe ich mit der Osteopathie, in Kombination mit der Physiotherapie oder auch der Akupunktur oder dem Einsatz von verschiedenen Geräten, eine sehr gute Basis geschaffen, Tiere ganzheitlich zu behandeln um ihren Organismus wieder in sein Gleichgewicht zu bringen, gesundheitliche Defizite zu beseitigen und den Heilungsprozess zu unterstützen.

 

Schmerzfreiheit und Bewegung bedeuten Lebensqualität und mehr Lebensfreude. Wenn die Lebensfreude durch Schmerz eingeschränkt ist, hinterlässt es oftmals Spuren. Der geliebte Vierbeiner möchte nicht mehr spazieren gehen, er liegt viel rum, Ballspielen macht nur noch halb so viel Spaß, die Augen werden trübe, das Wesen verändert sich, das Fell wird stumpf…

 

Mit meiner Arbeit unterstütze ich Ihren treuen Gefährten dabei, wieder mehr Lebensfreude zurück zu gewinnen, die Lebensqualität zu verbessern und schmerzfrei zB. wieder an langen Spaziergängen teilzunehmen.

Verantwortungsbewusst und fokussiert

Ziel meiner Behandlung

Linderung von Schmerzen
Förderung von Stoffwechsel & Durchblutung
Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit
Erhaltung und Verbesserung der Koordination
Erhaltung und Verbesserung der Kraft & Ausdauer
Erhaltung und Verbesserung der Muskulatur

Akupunktur

Osteopathie

Physio

Indikation

Training

Akupunktur

Sie stehen auch vor der Problematik, dass Ihr Pferd oder Hund chronisch krank ist oder es heißt sogar: Ihr Tier ist „austherapiert“, hier kann man nichts mehr tun…????

So oder ähnlich geht es vielen Tierbesitzern, dem ist aber nicht so, mit der Akupunktur sind „wahre Wunder“ möglich und ich habe bereits vielen Tieren hiermit helfen können. Die Akupunktur kann nichts, was zerstört ist wieder „heile“ machen aber sie kann viele Krankheiten lindern oder sogar auflösen!

Hier ein kleiner Einblick über die Akupunktur und wo sie sinnvoll eingesetzt werden kann: 

Unter Akupunktur versteht man das Einstechen von Nadeln in spezielle Punkte auf der Körperoberfläche, dadurch werden verschiedene Körperfunktionen reguliert und harmonisiert. Ziel ist es, durch die Akupunktur den harmonischen Energiefluss wieder herzustellen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren!

Nach Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beruht Gesundheit auf dem Gleichgewicht der Kräfte Yin & Yang. Die bilden das dynamische Gegensatzpaar – ohne Yin kein Yang und umgekehrt – sie bestimmen Lebensenergie (QI) die durch Energiekanäle (Meridiane) durch den gesamten Körper strömt. Ist der Energiefluss ausreichend und ungehindert, ist der Körper gesund. Wird das natürliche Gleichgewicht aber durch z. B. Stress, Angst oder Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Wind, Traumen, schlechte Ernährung, Überanstrengung oder Bewegungsmangel gestört, gerät der Körper in ein Ungleichgewicht. Es kommt zu Blockaden des Qi in den Meridianen und somit zur Entstehung von Krankheiten!

Das Ziel meiner Behandlung durch die Akupunktur ist es, die Gesundheit und damit das Wohlbefinden Ihres Tieres nachhaltig wiederherzustellen bzw. zu erhalten!

Zu jeder Behandlung gehört eine ausreichende Anamnese um mir ein Gesamtbild des zu behandelnden Tieres zu machen.

Bei einer Akupunkturbehandlung sind in der Regel mehrer Sitzungen nötig um ein langanhaltendes Ergebnis zu erzielen.

Welche Beschwerden können mit Akupunktur behandelt werden:

  • Allergien
  • Störungen im Bewegungsapparat
  • neurologische Erkrankungen
  • Immunsystemstörungen
  • Post OP
  • hormonelle Störungen
  • chronische Erkrankungen
  • Augenerkrankungen
  • psychosomatische Probleme
  • Lungenerkrankungen
  • Dackellähme
  • Bandscheibenvorfall
  • Arthrosen jeglicher Art
  • Sehnen-/Bänderverletzungen

Osteopathie

Craniosacrale Osteopathie
Die Craniosacrale Therapie ist eine Technik aus der Osteopathie, die sich vor allem mit der Verbindung zwischen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) beschäftigt. Das Ziel der craniosacralen Osteopathie ist die Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Als Therapeut setze ich Impulse, die der Körper aufnimmt und umsetzt, um sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Blockaden zu lösen.

Cranium und Sacrum sind eng miteinander verbunden: So kann ein Problem im Bereich der Hinterhand auf eine Fehlstellung eines Zahnes zurück zu führen sein. Entstehen Blockaden zwischen Cranium und Sacrum, kann dies auch Auswirkungen auf die Gliedmaßenstellung haben, um hier nur zwei Beispiele zu nennen. Die einzelnen Behandlungsgriffe sind sehr sanft, manchmal scheint es von außen so auszusehen, als wenn der Therapeut die Hände lediglich auflegt, doch die Reaktionen des Tieres zeigen deutlich, dass im Körper etwas passiert. Der Organismus fängt an zu arbeiten und kommt wieder in „Fluss“. 

Faszien befinden sich im gesamten Körper. Sie übertragen die Kraft der Muskeln auf die Knochen, umhüllen u.a. Muskeln und Nerven, sie stützen, tragen und schützen den Körper und schaffen Verbindungen zwischen den einzelnen Strukturen. Sehnen und Gelenkkapseln bestehen direkt aus Faszien.

Die fasziale Osteopathie ist eine sehr sanfte Technik, die den Körper unterstützen kann. Liegt z.B. eine Blockade des Sacrums (Kreuzbeines) vor, lassen sich die craniale und fasziale Osteopathie sehr gut kombinieren.

Löst man die Blockade, ohne die Verspannung des Gewebes aufzulösen, kann es erneut zur Blockade kommen. Durch die Kombination dieser Techniken kann beides gelöst werden.

Bei Muskelverspannungen ist es ebenfalls sinnvoll, zunächst über die Faszien zu arbeiten. Würde man diese ignorieren, kann es sein, dass sich die Verspannungen erneut bilden.

Physiotherapie

Zu den Techniken der Physiotherapie gehören vor allem die Massage, die Lymphdrainage, Dehnübungen, Mobilisationstechniken, passives & aktives Bewegen & Gangschulung.

Die Physiotherapie für Pferde & Hunde beinhaltet ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, sie wird für den Sport– und ebenfalls auch für Freizeitbereich eingesetzt. Bei Pferden oder Hunden, die an Erkrankungen des Bewegungsapparates leiden, kann hilfreich unterstützt oder ggf. auch geheilt werden.

Im Vordergrund steht die Schmerzlinderung, Verbesserung der Mobilität, Verbesserung der Muskelfunktionen, Muskelaufbau, Konditionierung, Verkürzung von Heilungsprozessen, Gesunderhaltung des Körpers, Vorbeugung von Alterungsprozessen, Verlangsamung von Krankheitsprozessen!

Zu jeder Behandlung gehört eine ausgiebige Anamnese um mir ein Gesamtbild Ihres Tieres zu machen.

mein Angebot umfasst folgendes:

  • Dorn-Breuss-Therapie
  • Cranio-Sacrale-Therapie
  • gezielte physiotherapeutische Übungen
  • Lösen von Blockaden
  • Rekonvaleszenzzeit
  • Rehabilitation
  • gezielter Muskelaufbau nach Operationen
  • Faszientechniken
  • manipulative Techniken der Wirbelsäule
  • manuelle Therapie/Gelenkmobilisation
  • Isometrische Übungen
  • klassische Massage
  • Dehnübungen
  • spezielles Muskelaufbautraining
  • Balanceschulung/Gangschulung
  • Lymphdrainage

Im Leistungssport ist es bereits ganz normal, dass die Physiotherapie zur Regeneration oder auch zur Verbesserung der Leistung eingesetzt wird. 

Indikation

Bei folgenden Erkrankungen oder Auffälligkeiten ist es angebracht, einen Osteopathen, Physiotherapeuten oder Akupunkteur für Ihren Hund zu konsultieren:

  • Chronische Erkrankungen, wie Arthrose, Spondylose oder andere degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates
  • Muskelverspannungen 
  • Schiefhaltung des Kopfes
  • Beckenschiefstand
  • Taktunreinheiten
  • keine „reale“ Kraftaufnahme der Hinterhand
  • Wesensveränderung (übertriebene „hab acht Stellung“)
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Muskelzucken wenn bestimmte Regionen angefasst werden
  • Lahmheiten 
  • Stoffwechsel- und Hormonstörungen
  • uvm

Training

Mit unterschiedlichen Therapiearten ist es mir möglich den Trainingszustandes Ihres Pferdes nachhaltig, positiv zu beeinflussen. Welche Trainingsformen das sind führe ich Ihnen gerne nachstehend auf.

 

Das Hauptziel der Bewegungstherapie ist die Wiederherstellung bzw. Verbesserung der motorischen Grundeigenschaften wie Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination unter Berücksichtigung der Belastbarkeit des aktiven und passiven Bewegungsapparates des Patienten, so dass nach Verletzungen, Operationen, oder anderen Erkrankungen ihr Tier wieder fit und leistungsfähig wird.

Die passiven und aktiven Bewegungsübungen werden in der Rehabilitation, nach Erkrankungen, Verletzungen und Op eingesetzt, ebenso im Training zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und zum Aufbau der Muskulatur.
Der volle Bewegungsradius eines Gelenkes kann eingeschränkt sein durch:

• Wunden über Gelenken, die unter Gewebe- / Narbenkontraktur ausgeheilt sind

• Nach Operation – Verklebungen und Verhärtungen zw. Haut, Faszien, Muskel und Knochen

• Verkürzung von Muskel- und Sehnengewebe

Es findet grundsätzlich eine Steigerung von passiv nach aktiv satt. Mit den passiven Bewegungsübungen sollte schnellstmöglich nach Verletzung oder Op begonnen werden.

Hier werden Passive Bewegungsübungen durch den Therapeuten im physiologischen Bewegungsradius ohne Muskelkraft des Tieres durchgeführt. Die Übungen dienen unter anderem dem Erhalt oder der Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit, die Flexibilität von Bändern, Sehnen und Muskeln wird gefördert. Außerdem dient es zur Verbesserung der Produktion von Gelenkschmiere, der Steigerung des Blut- und Lymphflusses und bei der Bahnung der Laufbewegung.

Hierzu gehören alle Übungen, die eine aktive Muskeltätigkeit des Patienten erfordern. Es gibt eine Vielzahl solcher Bewegungsübungen, sie dienen der Erhöhung der Muskelkraft und –ausdauer.

• Propriozeptorisches Training ( Koordination)
• Dehnungen
• Isometrische Übungen
• Stangenarbeit
• Outdoor-Training
• Mobilisations-/Stabilisierungstraining (Balancepads)
• Steigung und Gefälle
• Taktiles sensomotorisches Training ( Theraband )
• Training im Wald-Parcours
• Muskelstimmulation mittels Vibrationspad